Willkommen; liebes, neues Jahr 2026

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Dass einen Abschlüsse zur Reflektion einladen, ist ja nichts wirklich Neues. Daher lasse auch ich das ausgeklungene Jahr 2025 von dieser kollektiven Energie inspiriert noch einmal kurz Revue passieren. Meine Wortwahl soll uns hierbei wie gewohnt erhellen und erheitern, aber niemals bewusst manipulieren - jedenfalls nicht in niederer Absicht. Solche dummen Frequenzen waren schließlich der Grund für mein eigenes, jahrzehntelanges Leiden. Dass mein größter Schmerz jedoch mal einer meiner besten Lehrer werden würde, das hätte ich mir in dieser Form wirklich nicht vorstellen können. Auch mein spätes, für mich völlig unerwartetes Erwachen löste im ersten Moment heftige Turbulenzen in mir aus und die daraus resultierenden Verluste waren zunächst auch nur schwer zu verkraften. Der Tod eines großen Egos, welches mir unter anderem beständig und höchst zuverlässig die absolute Armseligkeit vorgaukelte, war im nun endlich vergangenen Jahr jedoch einer der wichtigsten Prozesse meines Lebens. Und ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, dass mir meine Veränderung und die damit einhergehende Außenwirkung verborgen geblieben wären. Es fiel mir jedoch zunächst wahnsinnig schwer, die daraus entstehenden Konsequenzen zu realisieren (und entsprechend anzunehmen). Dass es sich beispielsweise bei dem alten Affen Angst, welcher sich schon recht früh reichlich aggressiv auf meinen Schultern festgezeckt hatte, größtenteils nur um eine Projektion meiner bekloppten Herkunftsfamilie handelte, das war eine dieser exemplarischen Erkenntnisse während der jüngsten Erleuchtungsphase. Wie befreiend sich diese für mich anfühlt, kann man sich vermutlich sogar dann vorstellen, wenn man selber nicht ganz so lange und schwer vom Leben geprüft wurde, wie es bei mir der Fall war. Denn wer will schon dazu gezwungen sein, ein Leben in ständig angespanntem "Hab-acht-Modus" zu führen? Immer auf der Hut vor fremden, niederen Energien sein müssen (Neid, Missgunst, Verrat, etc.pp.)? Immer Angst um die eigene Existenz haben? Sich fühlen wie ein alter, verbrauchter Putzlappen ohne eigene Substanz? Ausgegrenzt, isoliert, verlacht, unsichtbar? Eben; genau das möchte doch wirklich niemand, der bei klarem Verstand ist oder habe ich jemanden übersehen?
Wie man bereits weiß, liegt meiner öffentlich sichtbaren Kreativarbeit der Wunsch nach Annahme durch meinen göttlichen Spiegel zugrunde. Und mittlerweile sollte für jedermann sichtbar sein, dass meine Meinung diesbezüglich kein Scherz ist und auch keinem geisteskranken Wahn entspringt. Allerdings war mein eigentlich sehr anziehender Kern für eine ziemlich lange Zeit nicht unbedingt sofort sichtbar und mir ist völlig klar, dass ich auf Außenstehende tatsächlich sogar eher wie ein abgefeimter Wolf im Schafspelz wirken musste. Dabei bin ich das gar nicht, überhaupt nicht; ich war in Wahrheit eigentlich immer nur das, was man im Allgemeinen das "hässliche Entlein" nennt. So lange ich denken kann, war ich ein tief unglückliches Aschenbrödel und das ist die wirklich traurige Essenz meiner bisherigen Lebensgeschichte. Märchenhaft war daran wirklich absolut gar nichts, das kann ich euch sagen! Es ist vielmehr so, dass ich bis heute noch sehr oft die Hand, die mir ständig mit Krawumm ins Gesicht schlug, vor dem inneren Auge sehe. Das war sozusagen das prägende Detail einer entsetzlichen Kindheit, welche sich hinter der bürgerlichen Fassade der Fürsorge verbarg. Als ich im Laufe der letzten Jahre realisierte, dass mein von mir still geliebtes Gegenstück meine nun seit Längerem schriftlich dokumentierte Reise möglicherweise schon seit einer ganzen Weile still und leise als heimlicher Beobachter begleitet, wurde es mir daher auch erst mal ziemlich schrecklich zu Mute - abwechselnd heiß und kalt ist nichts dagegen. Deshalb habe ich als gefühltes Kaninchen zunächst auch sehr panisch auf den mutmaßlichen Spitzbuben reagiert und dabei so ziemlich alles falsch gemacht, was man - besonders in der Liebe - nur falsch machen kann. Angst und Sehnsucht standen sich dabei zudem lange Zeit sehr kriegerisch und unversöhnlich gegenüber und es schien sich auch weit und breit keine Lösung für diese Barrikade zu finden. Es freut mich daher um so mehr, dass ich noch vor Jahresbeginn den ermutigenden Zusammenschluss beider ehemals entgegengesetzten Strömungen herbeiführen konnte. Ich habe ein wahres Wunder vollbracht und sowohl mein inneres Für als auch mein äußeres Wider fest umarmt und endlich zu unverbrüchlichen Partnern gemacht. Das erste, große Ziel habe ich also schon erreicht und ich konnte in mir selber den Frieden etablieren. Natürlich werden die Sorgen dadurch nicht zwangsläufig weniger; aber ihr Gewicht entscheide ich nur noch aus der objektiven Klarheit heraus. Und schlagen lasse ich mich auch schon lange nicht mehr. In diesem Sinne: Auf ein frohes Neues, ihr Lieben; immer schön aufrecht bleiben und vergesst die Schattenarbeit nicht!  ♥ HO´OPONOPONO ♥

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Mercury

Quecksilber

Merkur (lateinisch: Mercurius) ist der römische Gott des Handels, der Reisenden, der Diebe, der Kommunikation und der Geschwindigkeit. Er wurde mit dem griechischen Gott Hermes gleichgesetzt und übernahm auch dessen Attribute, wie die Rolle des Götterboten (♡) und des Seelenführers in die Unterwelt. Er ist nach dem lateinischen Wort für Ware (merx) benannt und wird oft mit Flügelhelm (Petasos) und Flügelschuhen (Talaria) sowie dem Caduceus (Heroldstab) dargestellt.

Notfalla Larm: Gesuchtwer den

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