Das Maurerdekolleté

Eine wahre Begebenheit

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten und manche davon sollten vererbt werden als etwas, das allen gehört. Ich erinnere mich zum Beispiel an eine Story, die mein lieber Bruder Thomas mir einst erzählte und sie damit bereits unsterblich machte. Und zwar handelte es sich um eine bemerkenswerte Episode aus seiner Tätigkeit an der Tankstelle, wo er sich als junger Mensch ein kleines Zubrot verdiente. Den Job teilte er sich mit seinem Kumpel Michael und dieser war in jene kleine Anekdote ebenso involviert, wie der anwesende Vorgesetzte, den wir der Einfachheit halber „Kiel“ nennen wollen. Alle drei sollen der Legende nach an der Kasse gestanden haben, wobei der Kiel noch eine ausgedrückte Kippe in der Hand gehalten haben muss. Nun war es ja seinerzeit bereits üblich, im zur Tankstelle gehörenden Kiosk neben allerlei schmackhaften Lebensmitteln auch Alltagskram und Zeitschriften zu verkaufen. Und wie ebenfalls allgemein üblich, lagen die Schmuddelblätter immer ganz unten im Regal, damit sich die lieben Kinder nicht so weit danach recken müssen. Erwachsene Menschen durften dafür jedoch bei entsprechendem Interesse ganz ordentlich in die Knie gehen, was also auch jener Herr tat, der unfreiwillig zum komischen Protagonisten einer völlig verrückten Geschichte wurde. Denn während er tief in die diversen Playboy- und sonstigen pornografischen Journale versunken dort auf dem Boden hockte, präsentierte er zur großen Freude aller Anwesenden ein äußerst einladendes Maurerdekolleté, was den glücklicherweise anwesenden Kiel auf einen unfassbaren Plan brachte. Denn dieser hatte ja noch immer seine abgerauchte Kippe zwischen den Fingern und damit schnipste er plötzlich und zielte genau auf jene verlockende Öffnung. Er hat natürlich voll getroffen, was die beiden Jungs in schallendes Gelächter ausbrechen ließ. Die Hauptperson blieb jedoch ahnungslos und wir haben uns noch lange gefragt, wie dieser wohl auf den mutmaßlich mysteriösen Zigarettenstummel in seiner Hose reagiert haben wird.

Wer seinem Auto zu Weihnachten etwas Gutes tun möchte, der spendiert ihm öfter mal ein Parkplätzchen.

Erstaunlich viele Asiaten in Norddeutschland heißen Moin Min Yung!

Eigentlich bedarf es gar nicht viel: Etwas Benzin, ein paar Streichhölzer und schon geht der Kollege mit leuchtendem Beispiel voran.

Elton John - Daniel

Laut einer polnischen Studie spart man beim Einkaufen viel Geld, wenn man statt zur Kasse direkt zum Auto geht. Besonders dann, wenn man auf dem Hinweg noch gar kein Auto hatte.

Wussten Sie, dass es auf den kanarischen Inseln keinen einzigen Kanarienvogel gibt? Dasselbe gilt für die Jungfraueninseln. Auch dort. Kein einziger Kanarienvogel.

Hörnchen des Tages