Plejadischer Frühling nach Dr. Laberkopp
Eine erste Kurzfassung mit verlängertem Text
Die Plejaden, auch bekannt als „Siebengestirn“ oder Messier 45 (M45), sind ein prominenter offener Sternhaufen im Sternbild Stier, der etwa 435 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Die mit bloßem Auge sichtbare Gruppe besteht aus jungen, bläulichen Sternen, die vor ca. 100 Mio. Jahren entstanden sind und in der griechischen Mythologie als die „Sieben Schwestern“ (Töchter von Atlas und Pleione) gelten. *Quelle: Wik-o-Pedia
Ja liebe Freunde, die Plejaden sind schon ein blaugewürfeltes Völkchen, da gibt es nichts zu meckern. Speziell ihre Verbundenheit zum Sternbild Stier lässt bereits erahnen, weshalb man in ihrem Inneren große Zyklen starken Wachstums findet und in diese Erkenntnis ist die enge Verbundenheit zum ebenfalls jugendlich blauen Planeten Erde noch gar nicht mit eingepreist. Die aus diesem attraktiven Lebensraum stammenden Plejadier sind nämlich humanoide Wesen, die sich äußerlich nicht von skandinavischen Menschen unterscheiden. Sie werden üblicherweise als groß beschrieben, mit einer Körpergröße von über 1,80 m, in manchen Fällen sogar 2 Metern, und scheinen einen robusten Körperbau zu besitzen. Körperliche Schönheit und ein jugendliches Aussehen sind unabhängig vom Alter üblich. Ihre Hautfarbe variiert von hell bis gebräunt, was in Fachkreisen als besonders vertrauenserweckend bezeichnet wird. Es dürfte daher niemanden ernsthaft wundern, dass vor allem unter den jüngeren Plejadiern ein beliebter Jingle folgendem Inhalts kursiert, der auffallend oft auf dem Weg in die Ferienfreizeit gesungen wird: ♫ "Wir sind die Sternensaat von den Plejaden / mit schöner Haut und strammen Waden / auch stimmlich sind wir großes Kino / die Wahrheit liegt bei uns im Vino / Falleri, Fallera, Faller Hopsassa" ♫
Dass die Plejadier über große telepathische Fähigkeiten verfügen, sehen wir als davon Betroffene mit gemischten Gefühlen und das hat nicht nur rechtliche Gründe. Denn wenn es z.B. in einer Konferenz mit einem Plejadier zu normalerweise verbindlichen Aussagen kommt und der Plejadier diese lediglich per Gedankenexpress teleportierte, dann ist das aufgrund seiner rein geistigen Substanz nur sehr schwer zu belegen und darf daher beispielsweise in Streitfällen nicht berücksichtigt werden. Auch gedachte und/oder telepathische Freundschaftserklärungen u.ä. finden ohne entsprechend greifbaren Beweis unter den Empfängern eher selten den entsprechenden Anklang. Dass allerdings auch die äußerst interessante Physis der Plejadier immer wieder nach Handfestem verlangt, wird dieser Tage besonders deutlich. Sogar diese unfassbar hochentwickelten Sternenwesen müssen sich nämlich um eine körperliche Versorgung kümmern und das nicht zu knapp. Denn obwohl sie durchaus in der Lage sind, sich für eine Weile mit Lichtnahrung über Wasser zu halten, benötigt man bei ihnen ebenso dringend und gerne den Verzehr von frischem Brot, leckerem Obst und gebratenem Speck beispielsweise. Daher kann man im sich bereits ankündigenden Frühling wieder vermehrt beobachten, wie dieser wunderbare Sternenhaufen, der ihr plejadisches Zuhause ist, von landwirtschaftlicher Aktivität nur so brummt. Da sich die gesamte Zivilisation der Plejadier zudem bereits in der sechsten Dimension befindet, ist es bei ihnen tatsächlich sogar allgemein üblich, dass jeder Jugendliche ab 14 Jahren sowie alle Erwachsenen täglich unentgeltlich zwei Stunden Arbeit für die Allgemeinheit verrichten. Die dringend benötigten Hände zur Vorbereitung der Ackerböden etwa oder dem Ausbringen des Saatgutes sind daher immer in ausreichender Zahl und Kraft gewährleistet, was besonders in den vergangen Ernteperioden zu teils dramatischem Ertragswachstum führte. Tatsächlich handelt es sich für jeden Angehörigen der Plejadier sogar um eine große Ehre, auf diese Weise zum Gelingen einer vollkommen gesunden und intakten Gesellschaft beitragen zu dürfen und das macht dieses erstaunliche Volk von den blauen Sternen um so liebenswerter.