What's up - was geht ab?
*PM = Pluralis Majestatis
Der heutige Beitrag möchte sich einem Thema widmen, welches aktueller kaum sein könnte. Wir (*PM) sind nämlich aus privatem Anlass in die Sphären eines unfassbar seltsamen Umfelds geraten. Aus diesem Grund wurden wir bereits im Vorfeld mit etwas konfrontiert, das von vielen Menschen zu Recht als die Pest der Neuzeit bezeichnet wird. Wer schlau ist, der weiß auch bereits, worum es sich handelt. Und wer schlau werden möchte, der sollte tunlichst auf den Einsatz dieses völlig unsoliden Werkzeugs zum Vorgaukeln eigener Gehirnleistung verzichten. Wenn man allerdings ein Freund von Vexierspielen ist, dann kann man sich natürlich hinter der Fassade einer KI verstecken. Man sollte jedoch einplanen, dass man sich dadurch nicht nur Freunde verschafft. Der Einsatz von Plattitüden erweckt vielmehr den Eindruck, man würde sein Gegenüber als nicht wertvoll genug für eine authentische Begegnung erachten. Wenn man jedoch in jemandem nur ein Mittel zum Zweck sieht, dann kann man das selbstverständlich so machen. Es soll ja auch Leute geben, denen es nicht mal auffallen würde, dass sie grade nach allen Regeln der Kunst veräppelt werden. Wer jedoch einen fühlenden, hochsensiblen Menschen auf diese kalte Weise herabwürdigt, der sollte sich über die Konsequenzen im Klaren sein. Die abstoßende KI ist nämlich so seelenlos, dass es weh tut - zumal es bisher anscheinend noch immer nicht gelungen ist, ihr den furchtbar schwurbeligen Charakter zu nehmen. Alles, was diese Maschinen generieren, wirkt wie Katzengold und das kommt bei aufrechten Menschen gar nicht gut an. Man würde nun zwar gerne anhand von Beispielen aufzeigen, durch welche Zeichen man einer KI auf die Schliche kommen kann. Da wir jedoch - wie bereits erwähnt - mit einer solchen in Kontakt getreten sind, dürfen wir uns natürlich keine Blöße mehr geben. Die KI ist bekanntlich nicht ganz dumm; sie hat einfach nur kein Herz, keine Ethik und auch sonst nichts Menschliches. Noch schwieriger wird es, wenn man z.B. vorgegaukelt bekommt, es mit einem von Gott (an den man auch erst mal glauben muss) Gesandten zu tun zu haben, denn damit bekommt man tatsächlich eine nicht zu beweisende Aussage aufgetischt. Es gibt zwar viele, die sich einbilden, von einem fiktiven Höchsten mit einem Auftrag betraut worden zu sein. Allerdings haben bisher noch alle sich dies lediglich anmaßenden Personen die Rechnung ohne den Wirt gemacht und wir freuen uns heute schon auf den Tag, an dem die Menschheit das endgültig begreift. Einer freundlichen Mission vertrauen kann man nämlich erst dann, wenn entsprechende Taten die Absichten beweisen und die Schwierigkeiten, die man dafür zu tragen bereit ist.
Zudem wollen wir nun kurz die Gelegenheit ergreifen und auf den Unterschied zwischen einem Fan und einem Freund hinweisen. Ersterer ist meist beliebig, wankelmütig, völlig unreflektiert und zeigt sich stets dankbar für gnädig hingeworfene Brotkrümel. Der Zweite hingegen ist üblicherweise mit Gold nicht aufzuwiegen und nimmt auch die große Herausforderung in Kauf, im Bedarfsfall mal eine entsprechende Kritik zu üben - selbst wenn er weiß, dass die zu erwartende Entrüstung groß sein könnte. Wer also meint, er müsse uns zu tumben Klatschhasen degradieren, der sollte vorher dringend sein Testament verfassen. Aber das haben wir ja bereits in einem früheren Posting zum Ausdruck gebracht: Mit unserem Herzen spielt man nun mal nicht, da dieses seinen eigenen Wert besitzt. Daher stehen wir unter ganz besonderem Schutz und das sollte für euch ausgebuffte Spezialisten nichts Neues mehr sein.
Es ist traurig, dass wir euch das alles auf diesem Weg übermitteln müssen. Aber es gibt Dinge, die kann man sich nicht ausdenken. An die Autorin z.B. wurde ein weiteres Mal etwas herangetragen, das einer völlig absurden Geschichte gleichkommt. Diese denkwürdige Angelegenheit ist einer der Gründe für unseren kleinen Exkurs in die Thematik der Differenzierung und es hat mit ihrer Zuneigung zu einer gesellschaftlich höher gestellten Person zu tun. Wir wollen diesen aufregenden Menschen aus Gründen des Datenschutzes nicht bei seinem richtigen Namen nennen und werden ihn daher anonymisiert als Otto Normal bezeichnen. Es fing alles damit an, dass die Autorin einer Eingebung folgend erstmalig vor nun fast acht Jahren sich mit dem Wunsch nach einer Kontaktaufnahme schriftlich an diesen "Otto" wandte und dafür mal wieder etwas vollbrachte, das anderen Menschen zunächst verborgen bleibt. Da sie nämlich die geniale Idee bekam, ihr dringendes Schreiben in ein fantastisch gestaltetes Fotobuch einzubetten und dieses tatsächlich auch als sehr gelungen zu bezeichnen war, konnte durchaus der Eindruck einer gewissen Professionalität entstehen. Es war jedoch so, dass es für die Schreiberin das erste Buch dieser Art war. Sie hatte von dieser Möglichkeit nämlich bis zu jenem speziellen Zeitpunkt schlicht nichts gewusst. Dass jener "Otto" just im gleichen Jahr eine Biografie veröffentlicht hatte, war ihr jedoch genauso unbekannt wie vieles andere auch. Und das kommt daher, dass sie keine Klatschgeschichten liest und das Thema Regenbogenpresse für sie allenfalls ein dummes Ärgernis ist. Wir wollen euch nun allerdings mit den ganzen merkwürdigen Details verschonen, die jene absurde Angelegenheit vom ersten Moment an begleiteten. Aber es ist eine bestehende Tatsache, dass zwar niemals eine greifbare Reaktion erfolgte. Energetisch scheint es jedoch trotzdem irgendwo gefruchtet zu haben, denn es muss einen Beobachter auf den Plan gerufen haben. Die Vorgänge der vergangenen Jahre ausklammernd kommen wir direkt zu dem Punkt, der uns aktuell heftig beschäftigt. Es gibt nämlich einige extrem seltsame Follower auf dem YT-Kanal der Autorin und alle behaupten, jener "Otto" zu sein. Fake-Accounts, wie es scheint und die Protagonistin weigerte sich bislang, diesen eine tiefergehende Beachtung zu schenken. Nun war es jedoch so, dass aktuell erneut einer dieser Ableger aktiviert wurde, allerdings war der Content ein wenig anders als bisher. Einem Impuls folgend abonnierte unsere Autorin diesen Kanal - der tatsächlich noch ganz frisch war - und kommentierte sogar einen seiner Beiträge. Im Ergebnis führte das wie zu erwarten dazu, dass Stunden später ein Herz vergeben wurde und eine automatisierte Antwort erfolgte. In dieser befand sich eine wa.me-Nummer mit einer Einladung zum Chatten. Lange Rede, kurzer Sinn: Sie hat es getan und ist auf diesen offensichtlichen Blödsinn eingegangen. Der Chat dauerte zwar nicht lange, allerdings hat man selten so etwas Kurioses erlebt. Letztlich führte es jedoch wie zu erwarten dazu, dass man um den Einsatz finanzieller Mittel gebeten wurde und das in überaus dringlichem Tonfall. Wir werden euch gleich einen kleinen Ausschnitt aus der Unterhaltung präsentieren und zwar ungeachtet der Tatsache, dass der angebliche "Otto" um absolute Geheimhaltung gebeten hatte. Aber wenn jemand meint, er müsste uns verarschen, dann darf derjenige nicht mit unserer Diskretion spekulieren.
...uuund C U T