Jetzt schlägt's dreizehn

Nachdem ich mir heute morgen auf dem Kanal des wunderbaren Anthony Lee bereits erneut einen umfassenden Eindruck über die voranschreitende Verblödungs-Maschinerie der BRD verschaffen konnte, gab mir die folgende, heiße Meldung des Tages dann den Rest: Annalena Baerbock wird Professorin in den USA. Da ging nicht nur mir direkt der Puls hoch und zwar so richtig. Da ich zudem auch bei Meinung-mit-Kopf einmal mehr die geistige Insolvenz der links-grün versifften Wohlstandsverwahrlosung bestaunen durfte, kam ich zu folgender Erkenntnis: Ich kann das alles nicht mehr. Ehrlich! Warum habe ich mir eigentlich immer solche Sorgen gemacht? Es lohnt sich ja doch nicht, das habe ich schließlich schon in der eigenen Familie erkennen müssen. Manche sind es einfach nicht wert, das ist eben leider so. Ich wollte immer ein anständiger Mensch sein und ich weiche auch heute von diesem Anspruch nicht grundsätzlich ab. Es fällt mir jedoch zunehmend leichter, einem Armleuchter gegenüber klare Kante zu zeigen. Denn ich sehe es nicht mehr ein, dass der Klügere immer nur nachgeben soll. Wie eine dermaßen falsche Rücksichtnahme in einer stetig wachsenden Zerstörung eskalieren kann, das erlebt man derzeit schließlich auf der ganzen Welt und zwar in allen Farben.
Besonders erschreckend sind in diesem Zusammenhang die Bilder eines schwarzhäutigen Muskelmannes, der mit irrem Blick eine Kopf-ab-Geste in Richtung einer Kamera macht. Danke, Mutti - jetzt sind sie nun mal da. Das bringt mich übrigens noch mal auf das Thema der Lagesondierung von gestern zu sprechen, da mir die Nachbarin erneut folgendes bestätigte: Auswertungen ihrer Überwachungskamera ergaben nämlich tatsächlich, dass gewisse Rudel von Jungmännern sogar des Nachts über unsere Straße flanieren, was umso verstörender ist, da es hier weder einen Club, noch eine Disco oder sonstiges gibt. Was machen die also da draußen? Ich bin daher bereits verstärkt die Messer am wetzen, weil ich mich künftig noch besser präparieren und absichern werde müssen. Sonst komme ich überhaupt nicht mehr zur Ruhe. "Was haben Sie alle aus unserem schönen Land gemacht?" - diese Frage stellte ja bereits die bemerkenswert kluge Alice Weidel in einer ihrer Reden im Bundestag und ich kann mich dem nur anschließen.
Wenn es also eine wichtige Lehre aus alledem zu ziehen gibt, dann dürfte es wohl diese sein, dass die eigene Gutherzigkeit nie wieder gratis an alle verteilt werden sollte. Und wenn ich mir von der unsäglichen Annalena eines unbedingt abgucken möchte, dann ist es ihre unbekümmerte Art der Selbstdarstellung. Diese Frau ist doch eigentlich so dumm, dass es weh tut. Und trotzdem hat sie eine ganze Entourage um sich herum, die ihr förmlich den Hintern pudern. Sollte ein belesener Kopf daher nicht mindestens ebenso gut aufgestellt sein? Man müsste halt nur die richtigen Leute finden, mit denen man sich umgibt. Und das ist leider einfacher gesagt, als getan. Ich selber konnte zum Beispiel bisher nicht mal einen einzigen passenden Begleiter für mich finden - wie würde ich mich da erst in der Welt behaupten wollen? Mir fällt ja schon das Telefonieren so schwer, dass ich es meide, wo ich nur kann. Und das ist wirklich ein massives Problem bei mir, da ich schon einen erhöhten Puls bekomme, wenn ich nur daran denke. Die Außerirdischen werden deshalb wirklich dringend um Hilfe gebeten und sie sollen ein großes Schiff mitbringen. Es könnte nämlich sein, dass noch ein paar mehr Leute mitwollen - ich hoffe es zumindest für die wirklich liebenswerten unter uns.

25.08.2026 / 12:05